Tag Archives: Audio Electro
Byetone live at MNAC
Posted on 22. Dez, 2009 by wax.
Ein ganz dickes Liveset von Byetone (Olaf Bender) vom Label Raster Noton, das er im September in Bukarest (AV Motional) hingezaubert hat.
Das ist haargenau die Art Musik, die ich im Club bevorzuge. Sehr intensives Set. Allein der Einstieg … Gänsehaut. Spätestens bei Minute 25 zieht´s mir die Sneaker aus. Krieg grad Lust über ne Tanzfläche zu fegen. Schön auch, mal ein Video-Liveset zu haben, auch wenn es neben den Visuals nicht viel zu sehen gibt und die Audio-Aufnahme leider etwas übersteuert. Trotzdem: Ich steh ja so auf Raster Noton. Soviel zum Thema, ich werde mit dem Alter noch melodisch. Niemals!
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Oliver Koletzki feat. Axel Bosse – U-Bahn
Posted on 21. Dez, 2009 by wax.
Eins meiner Lieblingslieder 2009, eines meiner Lieblingsalben 2009. Ich werde im Alter noch richtig melodisch. U-Bahn fahrn!
[via kraftfuttermischwerk]
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I´ll be gone
Posted on 30. Nov, 2009 by wax.
Herrlich, wie wunderbar Musik visualisiert werden kann. Auf das Nötigste reduziert und schlicht weg schön anzusehen.
via [Beautifull Decay]
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Trailer: DACHKANTINE – Zürich
Posted on 13. Okt, 2009 by wax.
Zürich´s bekanntester, beliebtester und sowieso legendärer ex Elektro-Club kommt in die Kinos. “DACHTKANTINE” von Nicole Biermeier, Dion Merz und Ravi Vaid erzählt vom vierwöchigen Partymarathon, den die Veranstalter vor der endgültigen Schließung der Pforte hingelegt haben. Könnte ganz amüsant werden. Der Trailer selbst ist etwas nichtssagend, lassen wir uns also überraschen.
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Eigene Bilder: Goa
Posted on 27. Sep, 2009 by wax.
Feste soll man feiern wie sie fallen. An einem sehr bunten durfte ich vergangene Woche teilhaben. Ein Freund lies sich zum 30. Geburtstag nicht lumpen und hat direkt einen Bison-Gasthof hinter zwei Bergen am Ende der Welt gemietet. Mit gekonnten Handgriffen der Deko-Abteilung und passender Musik wurde die Location zu einer rauschenden Goa-Party umfunktioniert. Ich war so frei wieder den Paparazzi raushängen zu lassen. Klick auf´s Bild.
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Hardbrücke Zürich
Posted on 16. Sep, 2009 by wax.
Ok Freunde, das hier ist echt cool. Folgendes Video hat mir eine Freundin am Wochenende gezeigt. Zu sehen ist eine Art Stop-Motion an der Hardrücke in Zürich, das passend zu Musik geschnitten ist. Die Hardrücke ist übrigends die Station, an der ich morgens aussteige und zur Arbeit schlendere. Sound an.
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All time favorite
Posted on 05. Mai, 2009 by wax.
Es gibt Musik, die trotz des Staubs, die sie mit den Jahren angelegt hat, einem immer noch ein Grinsen in die Ohren zaubert. Zu diesen All time favorites gehört für mich das Liveset von Someone Else aus dem New York Bunker von 2004. Gäbe es Gesang in diesem wunderbaren Stück elektronischer Musik, ich könnte garantiert mitsingen – so oft habe ich es gehört.
Ich will es eigentlich vermeiden über Musik zu schreiben, das liegt mir nicht. Nur soviel, das Ding kommt wie eine einzige große Welle bei der alles passt. Es ist ruhig, es ist schnell, es ist abwechslungsreich und hat einen unverwechselbaren Stil. Und eine herrlich einfache Bassline, bei der sich meine Storchbeine wörtlich selbstständig machen.
Zu gern würde ich das gesamte Set mal im Club in Clublautstärke inkl. geistiger Clubverfassung hören. Spätestens bei Minute 31:22 tanz ich auf der höchsten Bar im Laden und mach mich gekonnt zum Affen. Bis es aber soweit ist, dreh ich hier nochmal auf und verpasse dem Gebäude hier einen erhöhten Herzschlag. Bumm Tschakk!
Download: someone else, at the bunker, nyc (may 07 2004)

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Kraftwerk and the Electronic Revolution
Posted on 16. Feb, 2009 by wax.
Macht den Fernseher aus Freunde, es kommt eh nur Schund. Werft stattdessen lieber einen Blick auf diese Dokumentation über/von/mit Kraftwerk. Zu gerne würde ich die Gruppe einmal live hören und sehen. Bin gespannt ob es dazu noch kommt. Die Jungs sind ja nicht mehr die frischesten.
Watch Kraftwerk and the Electronic Revolution in Electronic | View More Free Videos Online at Veoh.com
Um die ganze – dreistündige – Doku zu sehen, müsst ihr euch auf veoh anmelden und einen Mediaplayer inkl. Firefox-Addon installieren. Das ist sogleich der einzige Nachteil. Noch mehr Software, die den Rechner bzw. Firefox zumüllt. Immerhin kann man das Video dann runterladen (1,8GB). Ich gehe mal davon aus das es sich lohnt, schließlich geht´s um Kraftwerk, also herrliche Musik. “Aaaautooobaaahn!”
[via Nerdcore]
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“Nach Techno kommt immer Techno”
Posted on 12. Dez, 2008 by wax.
Es gibt tolle Nachrichten – für mich. Kompakt-Chef Wolfangs Voigt hat eine neue EP namens “Freiland-Klaviermusik” veröffentlicht, was vielleicht für einige erstmal nicht so spannend klingen mag und worauf ich auch nicht näher eingehen will. Das wirklich schöne an diesem Release ist nämlich, dass Herr Voigt dafür das Sublabel “Profan” wiederbelebt. Und was soll ich sagen, I heart Profan ohne Ende. Vor allem Musik von Studio 1 bringt mich selbst nach Jahren immer noch zum Schwärmen. Studio 1 – Rot 1 ist und bleibt einfach der Hammer. Hoffe aus der Richtung kommt mal wieder was. Es sieht aber gut aus.
Diese gran-di-o-se Nachricht habe ich übrigends bei de:bug gefunden. In einem recht interessanten Interview mit Wolfgang Voigt geht es u.a. um Entwicklung und Zukunft “der besten Tanzmusik der Welt”, aber auch um Verbindungen zur Kunst und wieso nach Techno immer Techno kommt. Er spricht mir in manchen Abschnitten sogar aus der Seele, nur hat er das Talent seine Gedanken verständlich zu formulieren.
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Carl Craig & Moritz von Oswald – Recomposed
Posted on 09. Nov, 2008 by wax.
Wenn ich schon dabei bin Musiktipps zu geben, hier ein wahres Schmankerl für alle Freunde elektronischer als auch klassischer Musik, sowie all diejenigen die bereit sind sich darauf einzulassen.
Recomposed von Carl Craig & Moritz von Oswald ist der dritte Streich der Recomposed-Serie und ist wie eine Art klassische Symphonie, die elektronisch “überarbeitet” wurde. Diese Mischung zwischen klassischer Musik und Clubkultur höre ich zum ersten mal und bin förmlich begeistert über diese Stilart, die sich wie ein roter Faden durch das achtteilige Gesamtstücks zieht. Ohne Wirkung und Qualität der gesamten Komposition schmälern zu wollen, begeistert mich der Teil “Movement 5″ dennoch ganz besonders. Die klassischen Elelemente entwickeln Tragik und Spannungswechsel, die einfach großartig sind. Dazu diese dunkle, monotone und schwerfällig Bassline, die ruckartig durch den einsetzenden Beat wie beschleunigt wirkt. Feinste elektronische Musik, die es Wert ist Geld dafür auszugeben. In diese Richtung kann es ruhig weitergehen.
Released wurde das Werk auf Grammophon, einem “der renommiertesten Labels für klassische Musik in Deutschland”. Carl Craig und Moritz von Oswald haben den “Bolero” und die “Rapsodie Espagnole” von Maurice Ravel sowie Mussorgsky´s “Bilder einer Ausstellung” überarbeitet und in einem einzigen Stück zuzsammengefasst.
Fazit: Für dieses “Album” muss man sich Zeit nehmen. Es ist unglaublich verschachtelt und voller bedeutender Kleinigkeiten und Texturen, die erst nach merhmaligen Hören die volle Aufmerksamkeit erregen. Ich weiß nicht wann ich mich zuletzt für ein “Album” so begeistern konnte.
Quelle: Resident Advisor, Groove Nr. 115






