Archive for 'Eigene Bilder'

It´s all about Photoshop

Posted on 31. Aug, 2010 by wax.

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Ich gebe zu, dieser Titel ist etwas kräftig gewählt. Doch beim Stylespion ist eine Diskussion entfacht, bei der es darum geht, dass Fotografie viel zu oft von Technikfragen und -antworten beherrscht wird. Gern führe ich das Thema an dieser Stelle fort und lenke es gern noch in eine andere Richtung. Mir geht es nämlich ähnlich wie Kai. Ich kann nicht mehr zählen wie oft mich Leute nach der Kamera gefragt haben, als sie einige meiner Fotos betrachet haben.  Als hätte das so riesigen Einfluss auf die Fotos selbst. Klar, eine gewisse Grundausrüstung sollte schon vorhanden sein, wenn man sich intensiv mit dem Thema Fotografie befasst und aber vor allem seine eigenen Fotos kritisch betrachtet und danach strebt sich stetig zu verbessern. Nicht umsonst benutzen professionelle Fotografen oft nur High-End Kameras und -Objektive. Das ist aber auch der springende Unterschied. Die wenigsten von uns sind Vollprofis. Die meisten von uns sehen aber Fotografie als Passion und Leidenschaft. Und um die auszuleben, bedarf es nicht zwingend sündhaft teurer Hardware.

Mir geht es nicht um die Motive selbst, denn spätestens hier findet jede noch so teure Technik ihre Grenzen. Mir geht es rein um die technische Qualität der Bilder. Die Fotos, die ihr in meinem Portfolio seht, sind ausnahmslos mit der Canon 40D und mit immer dem gleichen Objektiv entstanden. Ich habe tatsächlich nur ein Objektiv – seit drei Jahren. Wieso ich die 40D erwähne? Ganz einfach. Die Kamera ist technisch längst überholt. Ihr Dynamikumfang und ihr Rauschverhalten sind ein Alptraum. Heute bildet selbst eine 300 Euro günstige Lumix Kompaktkamera mehr Belichtungsstufen ab, als meine alte 40D. Ich erwähne die Kamera aber auch, um euch mal anhand einiger Beispiele zu zeigen, wie die Fotos bei mir direkt aus der Kamera kommen und wie sie schlussendlich auf dem Präsentierteller landen.

Ich habe Photoshop schon sehr früh als ein mächtiges Tool kennengelernt, dass ich heute zu keiner Zeit missen will. Über die Intensität, wie ein Jeder Photoshop nutzt, können wir uns an anderer Stelle unterhalten. Ich bearbeite meiner Bilder stets so, wie ich sie mit meinen Augen (oft auch dem inneren) gesehen habe. Photoshop hilft mir meine Bilder genau so hinzudrehen, wie ich sie sah. Denn leider schafft das meine 40D eher selten. Die Gegenüberstellungen der Vorher/Nachher-Fotos soll auch gern denjenigen von euch als “Aha-Effekt” dienen, die gerade mit der Idee spielen sich eine teure (relativer Begriff) DSLR zu kaufen. Viele gehen leider davon aus, dass mit dem Sprung zur DSLR plötzlich die Qualität der eigenen Bilder exponentiell in die Höhe schnallt. Das ist grösstenteils ein Trugschluss, jedenfalls habe ich das schon oft an vielen enttäuschten Gesichtern gesehen, die nach dem Kauf einer DSLR die Welt nicht verstanden haben. Ich habe es bei meinem Einstieg anders gewählt. Als ich in meiner Studentenzeit auf meine DSRL gespart habe (eine halbe Ewigkeit), nutzte ich die Zeit um mich intensiv mit Photoshop auseinanderzusetzen. Ich habe ein Video-Tutorial nach dem anderen verschlungen. Als meine 40D dann da war und mir die ersten Fotos lieferte, war ich nicht enttäuscht, denn ich wusste sogleich welche Knöpfe und Regler ich in Photoshop drücken und ziehen muss um an mein gewünschtes Foto zu kommen. Hier eine kleine Auswahl. Ich könnte die Liste beliebig erweitern. Klick auf´s Bild.


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Eigene Bilder: Hot Spot

Posted on 22. Aug, 2010 by wax.

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Ich bin kein Mann der Aufmerksamkeit. Ich halte mich gern bedeckt und ruhig, übe mich meist in Zurückhaltung, werde nur in Momenten der Ohnmacht laut und vermeide es so weit es geht im Mittelpunkt zu stehen. Zusammengefasst mag ich zu reges Interesse an meiner Person nicht. Das ist auch der Grund, wieso von mir äusserst wenig Photos existieren.

Vor zwei Wochen habe ich mir ein Superweitwinkel (10-22mm) ausgeliehen, um für einen netten Menschen mindestens genauso nette Photos seines Restaurants zu schießen. Nach Monaten der Abstinenz war es mir ein echtes Vergnügen wieder durch den Sucher meiner Kamera zu blicken. Zu lange hatte ich das gute Stück nicht mehr in der Hand. Abends dann zog ich los um mit dem Weitwinkel private Gelüste auszutauschen. Es wurde eine ganz neue fotografische Erfahrung, da ich bis dato noch nie mit so grossen Winkeln fotografiert habe. Faszinierend welch gestalterische Wege sich mit so einem Objektiv auftun. Andererseits ist es auch wahnsinnig schwer mit soviel Bildinformation umzugehen. Es passt ja viel ins Bild, aber viel ist ja nicht zwangsläufig gut und so muss man sich genau überlegen welcher Bildausschnitt gewählt werden soll.

Nach einigen versuchen im Industriegebiet der alten Heimat hatte ich einige interessante Motive gefunden. Stativ aufgestellt, Spiegel hochgeklappt, Timer ausgelöst und zack, Photo im Kasten. Nur sahen die Ergebnisse eher ernüchternd aus, gar nicht so spektakulär wie vor meinem inneren Auge. Immer dasselbe. Den Bildern fehlte eindeutig etwas. Und so habe ich mich das erste mal überhaupt dazu überwinden können mich selbst ins Bild zu stellen. Glaubt mir oder nicht, aber es hat lange gedauert diesen Schritt zu tun. Aufmerksamkeit und so. Ob meine Anwesenheit den Bildern gut getan hat oder nicht, muss schlussendlich jeder selbst entscheiden. Ich mag sie mehr mit, statt ohne mir. Klick auf´s Bild.

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Eigene Bilder: London

Posted on 07. Apr, 2010 by wax.

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So Freunde, nun bin ich entgültig wieder zurückgekehrt. London war schön, um nicht zu sagen super. Viel erlebt, viel gesehen, wenig fotografiert und trotzdem einige Eindrücke mit nach Hause gebracht. Klick für Gallery.

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Eigene Bilder: Smoking Valley

Posted on 17. Feb, 2010 by wax.

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Darf ich vorstellen, der morgentliche Blick aus meinem Büro bzw. von der gegenüerliegenden Seite. Immer wieder ein Genuss. Ich weiss nicht, wie lange ich auf dieses Photo warten durfte.  Habe ich sehnsüchtig und erwartungsvoll meine Kamera mit zur Arbeit geschleppt,  kam die Sonne ums verrecken nicht raus. Kaum habe ich sie zu Hause gelassen, kämpfte sie sich in den knalligsten Farben den Weg zwischen den rauchenden Kaminen Zürichs frei.  Dieses Spielchen hat ungefähr den halben Winter gedauert. Aber eine alte Wetterfee wie ich gibt nicht einfach auf. Es hiess nur die Taktik zu ändern. Kein auf gut Glück mehr, stattdessen nur noch gezieltes Vorgehen. Deshalb habe ich die vergangengen Tage aufmerksam den Wetterbericht verfolgt und nur darauf gelauert bis Sonnenschein vorhergesagt wurde. Hat auf Anhieb geklappt.  Klick auf´s Bild.

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wax meets Onexposure

Posted on 28. Jan, 2010 by wax.

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Ihr erinnert euch vielleicht an den Webtipp Onexposure, die Fotocommunity, dessen strenge Türsteher nur ausgewählte und für deren Augen qualitativ hochwertige Photos veröffentlichen. Im Gegensatz zu Flickr & Co. landen dort nur die besten, einzigartigsten und großartigsten Photos des ganzen Universums. Oder so.

Na jedenfalls habe ich am gestrigen Abend versucht mich dort mit einem meiner älteren Photos reinzuschleichen, und  zack wurde mir Eintritt gewährt. Ja, ich bin ein wenig stolz darauf und deshalb sei mir das bisschen Angeberei an dieser Stelle gestattet. Bei der Beschreibung von Onexposure kann ich einfach nicht anders. Klick auf´s Bild.

“Take the most talented photobloggers of the web and other famous photographers as well as many serious amateurs, select their best work and put it all in one place – there you have Onexposure

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Eigene Bilder: Poly

Posted on 21. Nov, 2009 by wax.

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polyterasseSo, da bin ich wieder. Der neue Rechner kriegt zwar noch regelmäßig seine Tage und zickt dementsprechend rum, trotzdem möchte ich für´s  Erste drüber hinwegsehen wollen. Bin eben ein echter Frauenversteher.

Während meiner Abwesenheit habe ich, wie bereits erwähnt, eine Menge gegen mein schlaffes Opa-Gesäß getan. Tage werden ungewohnt kurzlebig wenn man plötzlich aktiv Aktivitäten aktiviert. Darunter leidet derzeit leider auch die Fotografie. Ein wenig Kitsch habe ich dennoch für euch. Und zwar den Blick von der Polyterasse der ETH-Zürich. Von dort oben hat man einen wunderbaren Blick auf die Stadt. Das obere Photo ist ein Panorama aus fünf Hochformaten. Das untere nicht. Klick auf´s Bild.polyterasse2

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Eigene Bilder: Mirror

Posted on 11. Okt, 2009 by wax.

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s09_87Man soll seinen Augen nicht immer trauen. Das gilt auch für obiges Photo, das ich gestern bei einer ersten Erkundungstour durch mein neues Stadtviertel geschossen habe. Na, steigt ihr dahinter?

Lasst mich das phänomenale Rätsel lösen. Was ihr da oben seht, sind zwei Photos, die ich im Hochformat geschossen und im Anschluss zusammengefügt  habe. Die leicht ovale Lamellenwand besteht eigentlich aus einem durchgezogenen Stück. Aus gleicher Position habe ich einfach einmal nach links und einmal nach rechts fotografiert, deswegen passt auch der Übergang in der Mitte. Magisch, nicht wahr? Klick auf´s Bild.

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Eigene Bilder: Goa

Posted on 27. Sep, 2009 by wax.

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Feste soll man feiern wie sie fallen. An einem sehr bunten durfte ich vergangene Woche teilhaben. Ein Freund lies sich zum 30. Geburtstag nicht lumpen und hat direkt einen Bison-Gasthof hinter zwei Bergen am Ende der Welt gemietet. Mit gekonnten Handgriffen der Deko-Abteilung und passender Musik wurde die Location zu einer rauschenden Goa-Party umfunktioniert.  Ich war so frei wieder den Paparazzi raushängen zu lassen. Klick auf´s Bild.

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Eigene Bilder: Zürich

Posted on 12. Sep, 2009 by wax.

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Grüezi mitanand! Nun bin ich beinahe zwei Wochen in Zürich und habe in dieser Zeit viel gesehen und noch mehr erlebt. Alles sehr aufregend, neu und einfach top. Tolle Stadt, toller Job und sehr nette, sympathische und hilfsbereite Menschen, Freunde. So gut hätte ich mir den Start gewiss nicht vorgestellt. Darf ruhig so weitergehen.

Die letzten beiden Tage war ich dann doch das erste mal mit meiner Kamera unterwegs und präsentiere euch nun meine ersten wenigen Eindrücke dieser wunderbaren Stadt. Sie kommen zwar nicht an die Schmuckstücke des vorherigen Posts ran, dennoch hoffe, dass der ein oder andere Gefallen an ihnen findet. Habe auf der rechten Seite im Portfolio die Kategorie Zürich aufgemacht, wo nun immer wieder neue Fotos ihren Platz finden werden. Unten seht ihr einige Exemplare, mehr gibt´s im Fotostream.  Klick auf´s Bild.

Zürich Fotostream

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Eigene Bilder: Underground

Posted on 12. Aug, 2009 by wax.

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Lang war ich nicht mehr mit der Kamera unterwegs. Irgendwie ist die Motivation seit einiger Zeit am Boden. Schon merkwürdig, im Winter motze ich rum, es sei zu kalt und nass zum Fotografieren und im Sommer habe ich keine Lust dazu. Komischer Kauz. Doch das Motivationsloch wird schon sehr bald mit neuem Input gestopft. Neue Stadt, neue Impressionen, neue Bilder. Ich verlasse Deutschland und ziehe die kommenden Wochen nach Zürich. Garantiert wird es mir dann wieder im Auslösefinger zucken.

Letztes Wochenende war ich beim letzten Halb-Familientreffen vor meiner Abreise. Auf dem Heimweg musste ich – wie jedes mal – ewig auf meinen Zug am Berliner Hauptbahnhof warten. Glücklicherweise hatte ich meine Kamera im Koffer, die mir die Wartezeit recht amüsant verkürzt hat. Neben dem obigen Foto “Underground” habe ich noch “Idle” mit nach Haus genommen. Zeigt gut was für ein faules Pack die Menschheit ist. Ich habe den Aufzug genommen. Beide Fotos sind frei Hand, ohne Stativ entstanden. Wollte mal höhere ISO-Werte der 40D probiert, da ich sonst selten bis nie über ISO 200 komme. Na und was soll ich sagen, auch mit ISO 1000 macht die Kamera noch absolut annehmbare Bilder. Das Rauschen hält sich angenehm in Grenzen und ich kann auch mit schlechten Lichtbedingungen scharfe Bilder schießen.

Jetzt bin ich mal auf die Motive in Zürich gespannt. Hoffe dann wieder regelmäßiger zur Kamera zu greifen. Klick auf´s Bild.

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