Mein Hifi-Setup

Wie erwähnt, werde ich in diesem Beitrag mein Hifi-Setup vorstellen. Es scheint doch gewisses Interesse daran zu bestehen. Ich habe diesbezüglich bereits einige Anfragen via Email erhalten. Die Zusammenstellung des ganzen Setups hat einige Zeit in Anspruch genommen, vor allem für Recherche und das Einlesen in diverse Tests. Mit dem Ergebnis bin ich jedoch wirklich zufrieden. Alles funktioniert einfach und zuverlässig.

In diesem Teil beschreibe ich das Hifi-Setup, also die Komponenten und ihr Zusammenspiel. Im zweiten Teil werde ich dann explizit auf das Audio-Setup eingehen bzw. wie ich Übersicht und Kontrolle über meine Musikdaten behalte. Mein Setup besteht aus folgenden Hauptkomponenten:

 

Synology NAS DS210+

Das Herzstück meines ganzen Systems ist der Netzwerkspeicher von Synology. Hier habe ich alle meine Daten abgelegt, also Musik, Filme und Fotos. Das NAS hängt über Gigabit-Lan am Wlan-Router (Airport Extreme), und verteilt die Daten an alle Geräte im Netzwerk. Also Notebook, Verstärker, Fernseher, Telefon, Sqzueezebox. Ich habe mich bewusst für eine etwas leistungsstärkere Variante des NAS entschieden. Die Daten sollen möglichst flott verfügbar sein und Wartezeiten möglichst verhindert werden. Insgesamt hat das NAS eine Speicherkapazität von 4TB (2×2), wobei ich nur 2TB aktiv nutze. Die zweite Festplatte wird als Backup (Spiegel) aller Daten genutzt. …

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Eigene Bilder: Zürich Hardbrücke

Für 2013 soll eine neue Kamera her. Meine Canon 40D, mit der alle meine Fotos hier bisher entstanden sind, ist doch nun ganz schön in die Jahre gekommen. Mit der D90 aus dem Hause Nikon hatte ich heute die Gelegenheit mal das andere Lager zu testen. Ich war recht gespannt wie sich die Kamera bedient und welche Resultate sie bringt. Bei Fragen der Usability hört man ja nur selten gutes über Nikon. Und ich muss gestehen die erste Stunde nur am Fluchen gewesen zu sein. Das Konzept unterscheidet sich doch recht stark von der Canon. Doch nach einer Weile gewöhnt man sich daran und kommt zum Ergebnis, dass es weder schlechter, noch besser ist – nur anders.

Was mir direkt beim Fotografieren auffiel ist das Display. Die Fotos sahen teilweise umwerfend darauf aus. Am liebsten hätte ich meine Canon direkt in die Tonne geworfen. Bin aber doch froh es nicht getan zu haben. Denn auf dem heimischen Display sahen die meisten Fotos doch eher enttäuschend und wesentlich schlechter als mit meiner Canon aus. Nun habe ich auf meiner Canon ein recht gutes Objektiv drauf, es lag wahrscheinlich daran. Denn ich weiss sehr wohl wie gut Nikon Fotos aussehen können. Jedenfalls hat mich der Test nicht umgehauen und auch nicht weitergebracht. Ich werde wohl auf die 5D Mark III und die D800 warten und mich dann gründlich damit auseinandersetzen. Bis 2013 ist ja noch bisschen hin. Hier das einzige vorzeigbare Foto meines heutigen Ausflugs. Update: Es komm noch eins dazu.

 

 

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Eigene Bilder: Thailand

Das mit der Fotografie ist bei mir so eine Sache. Noch vor zwei Jahren gab es nichts grösseres für mich. Doch dann fing mein Hobby Nr. 1 mich mehr und mehr zu langweilen. Die Kamera blieb immer öfter zu Hause, bis sie ganz zum Stubenhocker mutierte. Nach den Gründen habe ich lange gesucht. Ich glaube einen grossen Teil hat die unendliche Flut an Fotos im Web. Ich bekomme oft das Gefühl, alles auf dieser Welt sei schon mal fotografiert worden. Das wird auch der Grund sein, wieso ich immer weniger Fotos von meinen Fototouren nach Hause brachte.

Die letzte Fototour war nun ein gutes Jahr her. Ich merkte, wie mir die Fotografie immer mehr fehlt. Dennoch konnte ich mich nicht überwinden mit der Kamera loszuziehen. Da kam mir mein diesjähriger Sommerurlaub in Thailand gerade recht. Ich war zuvor noch nie in Asien, also sollten meine Augen ganz neue Eindrücke und Motive zu sehen bekommen. Viele habe ich aus den zwei Wochen nicht mitgebracht. Es sind aber genügend um mein Hobby Nr. 1 wieder etwas aufflammen zu lassen.  Klick für Gallerie.

 

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Revolights

Fahrrad-Dynamo´s sind ja so 80er! Der letzte Schrei heisst Revolights. Bei Rädern der Zukunft ist die LED Beleuchtung nämlich direkt in die Felge eingebaut.

Jetzt müsste das Ding nur noch eine Lichtwand hinter sich aufbauen und schön könnten wir eine Runde Tron einlegen.

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Wohnidee: Equilibrium bookcase

Das Internet ist eine wunderbare Inspirationsquelle. Egal womit man sich gerade beschäftigt, Informationen und Anregungen jeglicher Art lauern an jeder Ecke. Mein aktuelles Lieblingsthema ist meine Wohnung bzw. deren Gestaltung. Zu Hause muss es gemütlich sein. Wenn ich Heim komme, müssen mir meine vier Wände ein gutes Gefühl geben.

Bei Stilsucht – einen meiner lieblings Blogs – habe ich vor einigen Monaten das “Equilibrium bookcase” gesehen und war sofort begeistert von dieser Idee sowie derer Umsetzung. Nach relativ kurzer Überlegungsphase war ich der Meinung, dass sich dieses schöne Möbel recht gut in meinem Wohnzimmer machen würde. Also habe ich den Hersteller Malagana Design angeschrieben um nach dem Preis und den Lieferbedingungen nachzufragen.

Als mit dem freundlichen Erfinder des Regals (Alejandro Gomez)  am anderen Ende der Welt (Kolumbien) alles geklärt war, musste ich noch rund zwei Wochen auf die Lieferung warten. Es hat sich gelohnt. Ich mag mein Regal – und das wohlige Gefühl, wenn ich nach Hause komme.

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Die Welt in Zahlen

Gerade in der aktuellen brand eins eine interessante und zugleich leicht amüsante Statistik gelesen. Hier ein Ausschnitt:

  • Zahl der Kinder, die eine Chinesin laut Gesetz bekommen darf: 1
  • Höhe der Strafe für jedes weitere Kind in Euro: 27.000
  • Durchschnittliche Anzahl der Kinder pro Frau in China: 1,54
  • Durchschnittliche Anzahl der Kinder pro Frau in Deutschland: 1,41
  • Jahr, in dem die Bundesregierung das “Anti-Stalking-Gesetz” verabschiedetet: 2007
  • Polizeilich erfasste Fälle von Stalking im Jahr 2009: 28.536
  • Anteil der Facebook-Nutzer, die ihren Beziehungsstatus veröffentlichen, in %: 51
  • Zahl der Menschen, die Berlin für die aufregendste Stadt Deutschlands halten, in %: 37
  • Zahl der Menschen, die München für die aufregendste Stadt Deutschland halten, in %: 14
  • Zahl der Schrebergärten in Berlin: 69.300
  • Zahl der Schrebergärten in München: 8.500
  • Menschen, für die Essen und Trinken ein Genuss ist, in %: 68
  • Menschen, für die Liebe und Partnerschaft ein Genuss sind, in %: 6
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Utopia

Wahrscheinlich bin ich derzeit nicht der einzige, der die letzten Staubschichten des Winters von den Regalen wischt. So ein Frühjahrsputz, der ist schön und bringt neben der Entstaubung gern mal einen Schwung neuer Wohnideen mit sich.

Anregungen der etwas anderen Art bringen Rauminstallationen von Heike Weber. Mit “Filzstift” bewaffnet zaubert Sie euch abgefahrene wenngleich ziemlich bedrückenden Wellenformen an Wand und Fußboden. Für mich persönlich ist das zwar nichts, doch ich könnte mir durchaus vorstellen, dass spätestens die Psytrance-Fans bei folgenden Beispielen feuchte Augen und pulsierende Synapsen bekommen. Film ab:

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Perspective Lyrique

Video-Mapping ist etwas völlig faszinierendes. Welche Phantasiegebilde man mit Grossprojektionen zum Leben erwecken kann, ist zum Teil einfach abgefahren. Hier ein besonders schönes Exemplar von 1024 Architecture. Einfach gut. Schaut euch bei Gefallen gern mal die anderen Projekte der Agentur an.

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Bleistift-Skulpturen

Schaut euch mal diese Skulpturen von Dalton Ghetti an. Wer hätte in Bleistiften soviel kreatives Potential erwartet? Ich nutze die Dinger höchsten zum resetten meines DSL-Modems. Wahnsinns Detailarbeit. Das hat sicher Nerven und unzähligen Bleistiften das Leben gekostet.

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Wohnidee: Musikgeschmack an der Wand

Vor einiger Zeit erwähnte ich, dass ich innerhalb Zürichs umgezogen bin. Ich habe auch erwähnt die ein oder andere Wohnidee hier umsetzen zu wollen. Beginnen möchte ich mit einer Idee, die mir vor 2-3 Monaten kam.

Zunächst, die Wohnung ist noch lang nicht fertig und gleicht an vielen Ecken einer Baustelle. Allein das Wohnzimmer, das ihr auf dem Foto seht wird in den kommenden Wochen noch einer radikalen  Schönheitskur unterzogen. Außer der Couch wird alles ausgetauscht. Ich plane recht minimalistisch zu bleiben. Es wird also nur ein Sideboard, ein heller Läufer, eine mir noch unbekannte Lampe und ein neues Hifi-System zu sehen sein.  Auf letzteres freue ich mich am meisten, denn hier läuft so gut wie ununterbrochen Musik. Dies ist auch die Quelle der Inspiration meiner ersten Wohnidee gewesen.

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It´s all about Photoshop

Beim Stylespion ist eine Diskussion entfacht, bei der es darum geht, dass Fotografie viel zu oft von Technikfragen und -antworten beherrscht wird. Gern führe ich das Thema an dieser Stelle fort und lenke es gern noch in eine andere Richtung. Mir geht es nämlich ähnlich wie Kai. Ich kann nicht mehr zählen wie oft mich Leute nach der Kamera gefragt haben, als sie einige meiner Fotos betrachet haben.  Als hätte das so riesigen Einfluss auf die Fotos selbst. Klar, eine gewisse Grundausrüstung sollte schon vorhanden sein, wenn man sich intensiv mit dem Thema Fotografie befasst und aber vor allem seine eigenen Fotos kritisch betrachtet und danach strebt sich stetig zu verbessern. Nicht umsonst benutzen professionelle Fotografen oft nur High-End Kameras und -Objektive. Das ist aber auch der springende Unterschied. Die wenigsten von uns sind Vollprofis. Die meisten von uns sehen aber Fotografie als Passion und Leidenschaft. Und um die auszuleben, bedarf es nicht zwingend sündhaft teurer Hardware.

Mir geht es nicht um die Motive selbst, denn spätestens hier findet jede

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Eigene Bilder: Hot Spot

Ich bin kein Mann grosser Aufmerksamkeit. Ich halte mich gern bedeckt und ruhig, übe mich meist in Zurückhaltung, werde nur in Momenten der Ohnmacht laut und vermeide es so weit es geht im Mittelpunkt zu stehen. Zusammengefasst mag ich zu reges Interesse an meiner Person nicht. Das ist auch der Grund, wieso von mir äusserst wenig Photos existieren.

Vor zwei Wochen habe ich mir ein Superweitwinkel (10-22mm) ausgeliehen, um für einen netten Menschen mindestens genauso nette Photos seines Restaurants zu schießen. Nach Monaten der Abstinenz war es mir ein echtes Vergnügen wieder durch den Sucher meiner Kamera zu blicken. Zu lange hatte ich das gute Stück nicht mehr in der Hand. Abends dann zog ich los um mit dem Weitwinkel private Gelüste auszutauschen. Es wurde eine ganz neue fotografische Erfahrung, da ich bis dato noch nie mit so grossen Winkeln fotografiert habe. Faszinierend welch gestalterische Wege sich mit so einem Objektiv auftun. Andererseits ist es auch wahnsinnig schwer mit soviel Bildinformation umzugehen. Es passt ja viel ins Bild, aber viel ist ja nicht zwangsläufig gut und so muss man sich genau überlegen welcher Bildausschnitt gewählt werden soll.

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Nosaj Thing

Einen Monat ist es her, dass ich mich hier zu Wort gemeldet habe. Seitdem sind einige Dinge passiert. Ich bin nun offiziell studierter dings da und bin innerhalb Zürichs umgezogen. Und hey, ich liebe mein neues Domizil. Es hat etwas von einer Urlaubswohnung, mit Terasse, offenen Räumen und Blick auf die Goldküste.

Die Internetanbindung des neuen zu Hauses hat trotz grosszügiger Vorausplanung viel zu lange gedauert, da es natürlich wieder irgendwelche unvorhersehbaren Komplikationen gab, für die keiner etwas kann. Erst recht nicht der Provider. Egal, ich freu mich über mein neues zu Hause. Nach und nach werde ich die ein oder andere Wohnidee hier verwirklichen. Seit einigen Monaten habe ich zahlreiche Wohn- und Einrichtungsblogs abboniert. Die schönsten Inspirationen werden zwischengespeichert und irgendwann hoffentlich in die Wirklichkeit umgesetzt. Ich habe auch vor euch daran teilhaben zu lassen. Jetzt heisst es aber erstmal einleben. Und das geht natürlich am besten mit Musik. Ein Freund machte mich auf Nosaj Thing aufmerksam gemacht. Ganz wunderbare Musik.

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The Secret Powers Of Time

Zeit ist eine verwirrende Konstante. Manchmal scheint sie zu stehen, dann wiederum vergeht sie wie im Flug. Oft gilt zweiteres leider für Momente, die uns erfreuen, die uns gut tun, die wir am liebsten einfrieren würden. Zeit beeinträchtigt uns und unser Leben. Prof. Philp Zimbardo zeigt die Einflüsse von Zeit auf unsere Gesundheit, unser Wohlbefinden als auch unsere Freundschaften und das Verhalten in der eigenen Umwelt. Grafisch schön animiert und – wie ich finde – sehenswert.

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